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"König Rollo" wurde 2002 am Vereinsgewässer
auf Stefan aufmerksam, dem immer wieder gute Karpfenfänge
gelangen. Aus dem Wunsch, diesem mal ein Wochenende lang bei
einer Karpfensession über die Schulter zu schauen,
entwickelte sich eine Freundschaft und von da an unternahmen
beide alle Angelausflüge gemeinsam.
Stefan, bereits von "Blattschuss I" mit dem
Wallervirus infiziert, brauchte sich keine all zu große Mühe
geben, König Rollo näher an das Thema Wels zu bringen. Die
Erzählungen von Stefans Wallertour 2005 reichten schon
völlig und so war er schnell mit von der Partie, als die
Tour 2007 vorbereitet wurde. Ralf, noch völlig "unbeleckt"
von der Wallerfischerei, erhielt im Vorfeld noch die volle
Dröhnung Wallerwissen durch Stefan, der ihm am
Vereinsgewässer die Bojenmontagen näher brachte. Als sich
dabei auch noch ein Wels auf die Abhakmatte legen ließ war
Ralf vollends überzeugt und Wallertackle wurde eingekauft.
Der engste Freundeskreis berichtet, dass
König Rollo am Wasser immer Verpflegung für 10 Personen
dabei hat und hilfreich einspringt, wenn der oder die
Mitangler mal Proviant vergessen haben sollten. Dass er auch
schon mal mit Decken am Gewässer aushilft hat ihm den
Beinamen "St. Martin" eingebracht. In der Regel isst er alle
2-3 Stunden, daher der viele Proviant.
Weiterhin wird kolportiert, dass König Rollo
der absolute Perfektionist sei. Beobachtet wurde, dass
selbst die aufgewickelte Auslegeschnur seiner Bojenmontagen
nicht ordentlicher aufbewahrt werden könnte: Wicklung auf
Wicklung... |